








Zwischen spektakulären Naturkulissen in Vietnam und dem Mix aus Großstadt und Strandleben in Thailand wartet eine Reise voller Kontraste. Und das Beste daran? Deinen Travel Buddy nimmst du kostenlos mit. Los geht es in Hanoi, wo das Leben durch die engen Gassen des Old Quarter strömt. Die Kalksteinfelsen der Halong-Bucht zeigen anschließend eine der bekanntesten Landschaften des Landes, bevor dich der Nachtzug nach Hue bringt. Entlang der Küste führen die Route und ihre Ausblicke weiter über die Marble Mountains nach Hoi An, wo Laternen, kleine Cafés und entspannte Strandtage den Rhythmus bestimmen. Dann folgt der Perspektivwechsel nach Thailand: Bangkok begeistert mit Tempeln, Streetfood und dem Trubel einer Metropole, bevor Hua Hin mit langen Stränden, Nachtmärkten und entspannten Küstenmomenten den perfekten Ausgleich schafft. Zwei Länder, die unterschiedlicher kaum sein könnten und genau deshalb so gut zusammenpassen.
Vietnam liegt voraus – ein Land, das sich nicht vorab beschreiben lässt. Reisterrassen im Norden, Dschungel im Süden, eine Küste dazwischen, an der sich das Südchinesische Meer trifft.
Eine Nacht über den Wolken, dann landest du.
Hanoi empfängt dich so, wie es ist: laut, dicht, in ständiger Bewegung. Roller, die sich durch die Altstadt schieben, der Geruch von Pho aus den Garküchen, Fassaden zwischen Kolonialarchitektur und neueren Bauten.
Wenn du nach der Ankunft direkt loswillst, gehört der Hoan-Kiem-See zu den naheliegenden Zielen – das Herz der Stadt, mit dem Ngoc-Son-Tempel auf einer kleinen Insel im See. Drumherum die Altstadt mit ihren 36 alten Handwerkergassen, jede ursprünglich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisiert.
Wo du heute zuerst landest, gibst du selbst vor.

Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

Wenn du eine Frage hast, nimm einfach Kontakt zu mir auf.
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Hanoi hat seine eigenen Wahrzeichen und einige davon liegen so eng beieinander, dass sie sich an einem Tag verbinden lassen.
Die Trainstreet ist eines der bekannteren Bilder der Stadt: eine schmale Gasse, durch die mehrmals täglich ein Zug zwischen Häuserzeilen, Wäscheleinen und Cafés fährt. Die Cafés direkt an den Gleisen lassen sich nur kurz vor und nach Zugdurchfahrt betreten – Sicherheitsabstand inklusive.
Die Long-Bien-Brücke wurde 1902 von französischen Ingenieuren gebaut und war im Vietnamkrieg ein zentrales strategisches Ziel – mehrfach bombardiert und immer wieder aufgebaut. Heute steht sie für die Geschichte der Stadt.
Mitten in Hanoi liegt der Hoan-Kiem-See mit dem Jadeberg-Tempel auf einer kleinen Insel. Der Name des Sees – „der See des zurückgegebenen Schwerts" – geht auf eine Legende zurück, in der ein König nach einem Sieg über chinesische Truppen sein magisches Schwert einer Riesenschildkröte zurückgab. Im Wasser leben tatsächlich seltene Riesenschildkröten, die hier verehrt werden.
Trainstreet, Brücke, See – wo was auf deiner Liste steht, weißt nur du.
Über 1.600 Kalksteinfelsen ragen aus dem Wasser der Halong-Bucht und der Tag führt dich mitten hinein.
Du erkundest die Bucht vom Boot aus: schräge Felsformationen, steile Klippen und versteckte Sandstrände. In der Thien-Cung-Grotte, dem himmlischen Palast, öffnen sich weitläufige Kammern voller Tropfsteine. Wer möchte, wechselt ins Kajak und paddelt durch Wassertunnel und enge Durchfahrten zwischen den Felsen.
Auf dem Rückweg zieht die Bucht langsam an dir vorbei. Schwer zu fassen, dass das alles echt ist.
La Paix Hue
Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.
Ganztägige Tour zur Halong Bucht